Was ist Ökoenergie?

Es gab Zeiten, in denen wurden fossile Energien ohne jeglichen Umweltgedanken konsumiert. Doch in Wirtschaft, Politik und Bevölkerung hat innerhalb von Jahrzehnten ein Umdenken stattgefunden, so dass sehr stark auf die so genannte Ökoenergie gesetzt wird.

Bei der Ökoenergie handelt es sich um regenerative- oder alternative Energien.

Größter Vorteil dieser Energieträger ist die Tatsache, dass sie anders als fossile Brennstoffe wie Gas oder Erdöl unerschöpflich sind und theoretisch der Menschheit über weitere Jahrtausende zur Verfügung stehen könnten. Fossile Energiequellen können sich zwar auch regenerieren, was allerdings mehrere Millionen Jahre dauern würde.

Zur Ökoenergie zählen Wind- und Wasserkraft, Erdwärme, Windenergie solare Strahlung aber auch nachwachsende Rohstoffe. Durch die erhöhte Effizienz ist die Ökoenergie einer der wichtigsten Punkte der nachhaltigen Energiepolitik sprich der Energiewende. Besonders der so genannte Ökostrom wird immer wichtiger. Zwar ist er in noch nicht ganz so günstig wie der klassische Strommix, der aus Atom- und Kohlekraftwerken stammt, dies liegt jedoch an den Investitionen, die in diesem Bereich noch getätigt werden müssen.

Bis die Infrastruktur für den ökologisch erzeugten Strom steht, wird der Strompreis also nicht zurückgehen. Dadurch wird jedoch die Energiewende- und somit der Umweltschutz indirekt gefördert.

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